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Der Neuro-Mitarbeiter wird nützlicher, wenn er Zugang zu den richtigen Informationsquellen hat.
Eine Wissensquelle ist der Ort, von dem der Mitarbeiter Fakten bezieht: Produktbeschreibungen, Regeln, Kataloge, Preise, Anleitungen oder Updates.
Dokumente eignen sich für textuelle Informationen.
In ihnen lassen sich bequem speichern:
Zum Beispiel, wenn ein Unternehmen Google Docs mit Produktbeschreibungen hat, kann dies als Grundlage für die Wissensdatenbank genutzt werden.
Tabellen sind hilfreich, wo Informationen strukturiert sind.
In Tabellen lassen sich bequem speichern:
Eine Tabelle hilft dem Neuro-Mitarbeiter, präziser zu antworten, wenn die Daten in Zeilen und Spalten organisiert werden können.
Ein Telegram-Kanal kann eine Quelle für Nachrichten, Bedeutungen und Updates sein.
Dies ist nützlich, wenn ein Experte oder Unternehmen regelmäßig Inhalte veröffentlicht und der Neuro-Mitarbeiter frische Materialien berücksichtigen muss.
Zum Beispiel kann der Kanal verwendet werden für:
Ein Katalog ist notwendig, wenn der Neuro-Mitarbeiter dem Kunden bei der Auswahl hilft.
Er kann Daten über:
Wichtig: Wenn sich die Daten im Katalog ändern, muss die Quelle aktualisiert werden.
Skripte helfen, Gespräche nach der erforderlichen Logik zu führen.
Sie sind besonders nützlich für:
Aber das Skript sollte den Mitarbeiter nicht in einen strengen Roboter verwandeln. Ein gutes Skript gibt die Richtung vor und zerstört nicht den lebendigen Dialog.
Vor dem Anschließen einer Quelle sollte man verstehen:
Wenn die Quelle veraltet ist, wird der Neuro-Mitarbeiter auch anfangen, Fehler zu machen.
Wissensquellen sind das Fundament der Arbeit des Neuro-Mitarbeiters.
Je klarer und aktueller die Daten sind, desto weniger Zufallsantworten gibt es und desto mehr Nutzen bringt es für das Geschäft.
Mehr dazu: Speicher des Neuro-Mitarbeiters, Wie eine Wissensdatenbank vorbereitet wird, Welche Daten für den Start benötigt werden.