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CRM ist der Ort, an dem Unternehmen Kunden, Anfragen, Geschäfte und die Kommunikationshistorie speichern.
Früher musste die Arbeit mit CRM oft manuell erledigt werden: neuen Kontakt hinzufügen, die Karte ausfüllen, sie durch die Kanban-Phasen bewegen, Notizen nach dem Austausch schreiben und sich daran erinnern, woher die Person kam.
Mit neurales Personal kann dieser Prozess viel lebendiger gestaltet werden: Der Kunde schreibt in den Messenger, und der Neuroassistent hilft sofort, Informationen ins System einzutragen, die Quelle des Anrufs zu verstehen und die Karte für die weitere Bearbeitung vorzubereiten.
In vielen Unternehmen gibt es CRM, aber es ist unpraktisch, es täglich zu nutzen.
Der Manager muss:
Wenn es nur wenige Anfragen gibt, kann man das noch im Kopf behalten. Aber wenn die Anfragen zunehmen, gehen Teile der Informationen verloren: Jemand hat den Kontakt nicht eingetragen, jemand hat die Quelle vergessen, jemand hat die Karte nicht verschoben, und der Geschäftsinhaber sieht das reale Bild im Funnel nicht.
Der Kunde schreibt in Telegram, auf die Website, in den Messenger oder kommt über den Verkaufsfunnel.
Neurales Personal kann sofort bei der ersten Bearbeitung helfen:
Das bedeutet, dass CRM keine separate manuelle Pflicht mehr ist. Sie wird während der Kommunikation gefüllt.
Stellen wir uns vor, dass am Morgen mehrere Anfragen im Unternehmen eingegangen sind.
Die Person fragt: „Hallo, ich möchte mehr über den Neuroberater für Unterstützung erfahren.“
Der Neuroassistent kann:
Der Manager muss nicht mehr bei Null anfangen. Er sieht, wer geschrieben hat und was die Person braucht.
Wenn die Person über einen eingerichteten Funnel kam, kann der Neuro-Marketing-Spezialist oder ein verbundenes System die Quelle hinzufügen:
In CRM erscheint nicht nur ein Kontakt, sondern der Kontext: Woher der Mensch kam und warum er interessiert sein könnte.
Der Manager öffnet die Karte und sieht:
Das spart Zeit und verringert das Risiko, dass der Manager dem Kunden zweimal dieselbe Frage stellt.
Wenn der Kunde Details klargestellt hat, eine Anfrage hinterlassen oder darum gebeten hat, später kontaktiert zu werden, kann der Neuroassistent helfen, die Phase zu aktualisieren:
So spiegelt Kanban die tatsächliche Bewegung des Kunden wider und nicht, was der Manager manuell ausgefüllt hat.
Der Neuroberater hilft dem Kunden, eine Antwort zu erhalten, und sammelt gleichzeitig nützlichen Kontext für CRM.
Er kann feststellen:
Zum Beispiel, wenn der Kunde nach der Automatisierung von FAQs fragt, kann die Karte den Vermerk erhalten: „Interesse — Unterstützung und Wissensdatenbank“.
Der Neuro-Marketing-Spezialist kann nicht nur bei Texten und Angeboten helfen, sondern auch beim Verstehen der Quelle des Anrufs.
Wenn der Kunde über den Funnel kam, kann der Neuro-Marketing-Spezialist Folgendes in die Karte einfügen:
Das hilft dem Unternehmen zu sehen, welche Kanäle Menschen anziehen und welche Bedeutungen das Publikum tatsächlich ansprechen.
Wenn die ersten Informationen bereits gesammelt sind, ist es für den Neuro-Verkäufer einfacher, den Kunden weiterzuführen.
Er kann nicht mit einem leeren Dialog arbeiten, sondern mit einer Karte, in der bereits Folgendes vorhanden ist:
So wird der Verkauf kohärenter: Das neurale Personal muss nicht jedes Mal von Neuem anfangen.
NEURALES PERSONAL kann ein internes System zur Arbeit mit Anfragen und Karten haben, aber das bedeutet nicht, dass das Unternehmen seine CRM wechseln muss.
Ein solcher Ansatz kann mit einem anderen CRM kombiniert werden, wenn es technische Möglichkeiten zur Integration gibt: API, Webhooks, Formulare, Tabellen, Import oder andere Datenübertragungsmethoden.
Das Ziel besteht nicht darin, den Kunden dazu zu bringen, in ein neues System umzuziehen. Das Ziel ist, dass neurales Personal hilft, das System zu füllen und zu aktualisieren, mit dem das Unternehmen bequem arbeitet.
Telegram-CRM wird stärker, wenn in die Karte nicht nur Name und Kontakt, sondern auch der Sinn der Korrespondenz einfließt.
Der Neuroassistent kann den Dialog mit dem Gesprächspartner analysieren und in die Kundenkarte einfügen:
Das ist besonders nützlich, wenn der Dialog lang ist oder der Kunde nach einigen Tagen zurückkommt. Der Manager muss den gesamten Chat nicht erneut lesen: Er sieht die Zusammenfassung, versteht den Zustand des Kunden und kann die Kommunikation behutsam fortsetzen.
Das Unternehmen kann auch eigene Analysefelder hinzufügen: Budget, Dringlichkeit, Quelle, Produktinteresse, Deal-Phase, Kaufwahrscheinlichkeit oder jeden anderen Parameter, der für die Abteilung wichtig ist.
Details:
Der Inhaber sieht nicht nur Korrespondenzen, sondern auch die Struktur:
Das verwandelt tägliche Nachrichten in einen verwaltbaren Funnel.
Das neurale Personal sollte nicht eigenmächtig wichtige Vertragsbedingungen ändern, Rabatte versprechen oder Entscheidungen im Namen des Geschäftsinhabers treffen.
Seine Aufgabe in CRM besteht darin, Informationen festzuhalten, Ordnung zu halten, die Arbeit des Managers zu beschleunigen und den nächsten Schritt gemäß den festgelegten Regeln vorzuschlagen.
Die endgültigen Entscheidungen über Geld, Absprachen und unkonventionelle Bedingungen liegen beim Menschen.
CRM mit neurales Personal ist nicht nur eine Tabelle mit Kontakten.
Es ist ein Arbeitssystem, in dem jeder Dialog sofort in eine verständliche Karte umgewandelt werden kann: wer geschrieben hat, woher er kam, was er möchte, in welcher Phase er sich befindet und an wen er als Nächstes weitergegeben werden soll.
So verliert das Unternehmen weniger Anfragen und versteht besser, was jeden Tag im Vertrieb und Support passiert.