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Früher war die Wissensdatenbank oft einfach ein Ordner mit Dokumenten. Sie existierte „für alle Fälle“: Anleitungen, Regelungen, Antworten, Tabellen, Links.
Mit dem Aufkommen von Neuronalmitarbeitern beginnt die Wissensdatenbank eine andere Rolle zu spielen. Sie wird nicht mehr zu einem Archiv, sondern zu einer Quelle täglicher Antworten.
Wenn früher der Mitarbeiter selbst das benötigte Dokument suchte, kann jetzt der Neuronalmitarbeiter das Wissen des Unternehmens direkt im Dialog nutzen.
Das verändert die Beziehung zu den Materialien:
Die Wissensdatenbank hört auf, eine interne Formalität zu sein und wird Teil des Kundenservices.
Bei kleinen Unternehmen werden Wissen oft im Kopf des Inhabers gespeichert.
Er erinnert sich daran, wie er Kunden antworten kann, welche Bedingungen versprochen werden können, wo Ausnahmen bestehen und wie das Produkt einfach erklärt werden kann.
Das Problem ist, dass ein solches Gedächtnis schwer skalierbar ist. Wenn der Inhaber beschäftigt ist, verlangsamen sich die Antworten. Wenn eine neue Person hinzukommt, muss sie von Grund auf lernen.
Die Wissensdatenbank hilft, wichtige Ideen aus dem Kopf in das System zu überführen.
Für den Neuronalmitarbeiter sind nicht nur Fakten wichtig, sondern auch Regeln.
Benötigt werden:
Dann antwortet der Neuronalmitarbeiter nicht „wie das durchschnittliche Internet“, sondern als Vertreter eines bestimmten Unternehmens.
Eine gute Wissensdatenbank wird nicht einmal für alle Zeiten erstellt.
Jede neue Kundenfrage kann eine Lücke aufzeigen:
So werden Kunden_dialoge zu einer Quelle der Verbesserung des Unternehmens.
Die Wissensdatenbank ist nicht mehr nur ein Ablageort für Dokumente.
Für Unternehmen mit Neuronalmitarbeitern ist sie eine operative Quelle der Wahrheit: Die Geschwindigkeit, Genauigkeit und Sicherheit der Antworten an die Kunden hängen davon ab.