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Eine Wissensdatenbank ist das Fundament eines Neuromitarbeiters. Ohne sie kann er schön antworten, wird aber auf allgemeine Kenntnisse zurückgreifen anstatt auf die Regeln eines bestimmten Unternehmens.
Eine gute Wissensdatenbank muss nicht riesig sein. Für den Anfang ist nicht das Volumen, sondern die Ordnung wichtig: Was verkaufen wir, wem helfen wir, wie antworten wir, was können wir versprechen und wo liegen die Grenzen.
Ein Neuromitarbeiter muss das Geschäft so verstehen, wie es ein geschulter Mitarbeiter versteht.
Er benötigt Antworten auf einfache Fragen:
Wenn dies fehlt, wird der Neuromitarbeiter die Lücken selbst füllen. Das ist die Hauptquelle für Fehler.
Es ist eine einfache Erklärung erforderlich: Womit beschäftigt sich das Unternehmen und welches Problem des Kunden wird gelöst.
Kein Werbeslogan, sondern eine verständliche Formulierung.
Zum Beispiel:
Wir helfen Unternehmern, Neuromitarbeiter in Telegram zu integrieren, damit sie Kunden antworten, mit der Wissensdatenbank arbeiten, Unterstützung, Verkauf und CRM helfen.
Solcher Text hilft dem Neuromitarbeiter, den allgemeinen Kontext zu behalten.
Für jede Dienstleistung ist es nützlich, Folgendes anzugeben:
Besonders wichtig ist es, die Einschränkungen separat zu beschreiben. Das verringert das Risiko, dass der Neuromitarbeiter zu viel verspricht.
FAQ ist einer der nützlichsten Abschnitte der Wissensdatenbank.
Dort sollten hinzugefügt werden:
Wenn Preise, Fristen oder Tarife sich ändern, ist es besser, dem Neuromitarbeiter keine alten Daten zur Verfügung zu stellen. In solchen Fällen sollte er nachfragen oder an eine Person weiterleiten.
Der Neuromitarbeiter muss den Stil erklärt bekommen.
Zum Beispiel:
Der Stil ist ebenso wichtig wie die Fakten. Der Kunde kommuniziert nicht mit einer Tabelle, sondern mit einem Vertreter des Unternehmens.
Das ist ein separater obligatorischer Block.
Es muss eindeutig angegeben werden, dass der Neuromitarbeiter nicht berechtigt ist:
Klare Verbote machen die Arbeit ruhiger.
Zu Beginn kann die Wissensdatenbank einfach sein.
Folgendes ist geeignet:
Das Wichtigste ist, dass die Informationen strukturiert und aktuell sind. Es ist für den Neuromitarbeiter einfacher, mit klaren Abschnitten zu arbeiten als mit chaotischer Korrespondenz.
Minimale Anforderungen für die Bereitschaft sind gegeben, wenn man auf 70-80 % der typischen Fragen der Kunden antworten kann.
Die Überprüfung ist einfach:
Wenn auf die Hälfte der Fragen keine Antwort vorhanden ist, kann nur im eingeschränkten Modus gestartet werden: Der Neuromitarbeiter sollte den Kunden häufiger an eine Person weiterleiten.
Das ist eine normale Situation. Viele Unternehmen haben Wissen, aber es lebt im Kopf des Eigentümers, in Chats und Sprachnachrichten.
Dann ist der erste Schritt, eine Datenbank zu sammeln.
Man kann mit drei Dokumenten beginnen:
Das reicht schon aus, um den ersten Neuroberater sicherer und hilfreicher zu machen.
Eine Wissensdatenbank ist notwendig, damit der Neuromitarbeiter mit den Daten des Unternehmens und nicht auf Grundlage von Vermutungen antwortet.
Für den Anfang reicht es aus, das Produkt, FAQ, Kommunikationsregeln und Einschränkungen zu beschreiben. Danach wird die Wissensdatenbank mit den realen Fragen der Kunden wachsen.