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Dieser Satz erklärt gut die Hauptidee der NEURONMITARBEITER.
Ein Unternehmen braucht keinen Bot nur um des Bots willen. Ein Unternehmer benötigt einen Assistenten, der einen Teil der Arbeit übernimmt: Er beantwortet Kundenanfragen, erklärt das Produkt, sammelt Anträge, erstellt Inhalte, erinnert an Aufgaben, hilft bei der CRM-Nutzung und verhindert, dass Anfragen verloren gehen.
Wenn der Neuronmitarbeiter richtig arbeitet, erhält der Unternehmensinhaber mehr Ordnung, Geschwindigkeit und Möglichkeiten zu verdienen.
Der Neuronmitarbeiter arbeitet — du verdienst bedeutet:
Der Neuronmitarbeiter ersetzt nicht den Unternehmensinhaber. Er hilft, Engpässe zu beseitigen, aufgrund derer oft Geld verloren geht: Stille im Chat, vergessene Anfragen, unbeantwortete Fragen, Chaos bei Aufgaben und manuelles Ausfüllen des CRMs.
In Messengern entscheidet oft die Geschwindigkeit alles.
Der Kunde hat jetzt geschrieben. Wenn es keine Antwort gibt, kann er zur Konkurrenz gehen. Der Neuronmitarbeiter kann den Kunden sofort begrüßen, die Frage klären, grundlegende Informationen geben und die Person weiterleiten.
Das ist besonders wichtig am Abend, in der Nacht, am Wochenende und in Momenten, in denen die Manager beschäftigt sind.
Ein Teil des Geldes in einem Unternehmen geht nicht verloren, weil das Produkt schlecht ist, sondern weil Anträge unbeachtet bleiben.
Der Neuronmitarbeiter hilft:
So löst sich das eingehende Interesse nicht in den Chats auf.
Wenn ein Unternehmen jeden Tag die gleichen Fragen beantwortet, verbraucht das Team viel Zeit mit Routineaufgaben.
Der Neuronmitarbeiter kann auf der Grundlage von Wissensdatenbanken antworten: zu Dienstleistungen, Bedingungen, Anmeldungen, Zahlungen, Lieferung, Arbeitsregeln, Einschränkungen und häufigen Situationen.
Das Team kann sich in der Zwischenzeit mit dem beschäftigen, wo tatsächlich ein Mensch benötigt wird: komplexen Kunden, Verhandlungen, Entscheidungen und Qualitätskontrolle.
Neuroverkäufer kann den Kunden durch ein verständliches Szenario führen: Bedürfnis klären, den Wert des Produkts erklären, typische Einwände beantworten und den nächsten Schritt vorschlagen.
Er muss keine Preise, Rabatte oder Garantien ausdenken. Aber er kann eine wichtige Aufgabe erledigen: den Kunden nicht in der Stille zu lassen und den Dialog bis zu einem Zustand zu führen, mit dem der Manager besser arbeiten kann.
Geld geht auch im Chaos verloren: Jemand hat eine Aufgabe vergessen, einen Kunden nicht ins CRM eingetragen, die Quelle der Anfrage nicht gespeichert, oder die Zusammenfassung des Dialogs nicht erstellt.
Der Neuronmitarbeiter kann bei der Ordnung helfen:
So wird das Geschäft nicht nur schneller, sondern auch besser verwaltbar.
Ein gewöhnlicher Mitarbeiter arbeitet nur begrenzt, ermüdet, wechselt zwischen Aufgaben und kann vergessen, zu antworten.
Der Neuronmitarbeiter kann ständig arbeiten und gleichzeitig viele Dialoge führen. Das bedeutet nicht, dass er in allem besser ist als ein Mensch. Aber für sich wiederholende Operationen bietet er dem Unternehmen einen starken Vorteil:
Für den Unternehmer ähnelt es einem Mitarbeiter, der einen Teil der Routine zu fixen Kosten übernimmt.
Der Neuronmitarbeiter hilft beim Verdienen, schafft aber kein Geld aus der Luft.
Damit er Nutzen bringt, muss das Unternehmen Folgendes haben:
Wenn man dem Neuronmitarbeiter keine Eingaben gibt, kann er seine Rolle nicht qualitativ ausführen. Je besser die Wissensdatenbank und die Vorschrift, desto höher der Nutzen.
Der beste erste Schritt ist, einen Bereich auszuwählen, in dem das Unternehmen Zeit oder Geld verliert.
Beispielsweise:
Danach wird die Rolle ausgewählt: Neuroberater, Neuroverkäufer, Neuroassistent, Neuromarketing oder eine andere Konfiguration.
Der Neuronmitarbeiter ist nicht für das Aussehen oder den Trend notwendig.
Er ist notwendig, damit das Geschäft schneller reagiert, weniger verliert, Kunden besser bearbeitet und die sich wiederholende Arbeit von den Menschen abnimmt.
Der Neuronmitarbeiter arbeitet — du verdienst.