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Die Funktion „Stimme“ hilft dabei, den Neuroassistenten nicht zu einem gesichtslosen Bot, sondern zu einem erkennbaren digitalen Helfer zu machen, der wie der Eigentümer, ein Experte oder eine Marke klingt.
Der Assistent kann in Szenarien, in denen es passend ist, eine echte Stimme verwenden: Sprach-Nachrichten, Video-Sound, Schulungen, Präsentationen, Kundenservice und andere Sprachformate.
Link zur Aktivierung der Funktion:

Die Funktion „Stimme“ ermöglicht es dem Neuroassistenten, Antworten zu geben und Materialien mit der angegebenen Stimme zu erstellen.
Um die Funktion zu aktivieren, genügt es, eine kurze Sprachnachricht direkt im Chat zu senden. Der Assistent analysiert die Aufnahme und sichert sie als Hauptstimme für zukünftige Szenarien.
Es handelt sich nicht nur um eine zufällige synthetische Stimme. Der Sinn der Funktion besteht darin, eine erkennbare sprachliche Identität zu schaffen, damit der Assistent näher am Eigentümer, dem Experten oder der Marke klingt.
Der grundlegende Prozess sieht folgendermaßen aus:
Der Prozess dauert nur wenige Minuten und erfordert kein Studio, Mikrofon oder komplexe Ausrüstung. Es genügt eine verständliche Sprachaufnahme in Telegram.
Die Stimme kann in verschiedenen Aufgaben hilfreich sein.
Der Assistent kann nicht nur mit Text, sondern auch mit Stimme antworten, wenn dieses Format für den Kunden oder Eigentümer bequemer ist.
So können schneller Videos, kurze Clips, Schulungsmaterialien und Präsentationen ohne manuelle Aufnahme jedes Textes erstellt werden.
Ein Experte oder Lehrer kann Schulungsmaterialien vorbereiten, bei denen die Stimme das gewohnte Format und die Wiedererkennbarkeit bewahrt.
In einigen Szenarien macht die Stimme die Kommunikation lebendiger: der Kunde hört das vertraute Auftreten der Marke, anstatt eine neutrale robotergestützte Antwort zu erhalten.
Wenn eine persönliche Präsentation wichtig ist, hilft die Stimme, den Effekt des persönlichen Auftretens des Eigentümers oder Experten zu bewahren, wo der Text zu trocken klingen würde.
Die Stimme bringt den Assistenten näher an den Menschen. Er wird nicht länger als gesichtsloser Bot wahrgenommen, sondern wird Teil des Bildes des Eigentümers oder der Marke.
Es ist nicht nötig, jedes Mal manuell die Sprachaufnahme für Videos, Kurse, Präsentationen oder Audiomaterialien aufzunehmen.
Menschen nehmen Informationen leichter auf, wenn sie in einer vertrauten Stimme und in gewohnter Weise präsentiert werden.
Die Stimme kann zusammen mit der Gedächtnisleistung, dem Tone of Voice und vorbereiteten Skripten verwendet werden. Dann bewahrt der Assistent nicht nur den Sinn, sondern auch die Art und Weise der Präsentation.
Bei der Verbindung von Neuro-Mitarbeitern kann die Stimme zusammen mit Mehrsprachigkeit verwendet werden.
Zum Beispiel spricht der Eigentümer eine Sprache, während der Assistent bei der Vertonung von Materialien für eine andere Zielgruppe hilft. Es ist wichtig, den Text nicht nur zu übersetzen, sondern auch Stil, Verständnisslevel und Art der Präsentation zu bewahren.
Mehr dazu: Mehrsprachige Kommunikation des Neuromitarbeiters.
Vor dem Start ist es hilfreich, Folgendes zu klären:
Die Stimme ist ein sensibler Teil der Persönlichkeit und der Marke.
Es sollte nur die Stimme verwendet werden, deren Nutzung genehmigt ist. Der Assistent darf nicht als Mensch ausgegeben werden, wenn dies den Kunden, Partner oder Teilnehmer des Gesprächs täuschen könnte.
Wenn die Stimme im Verkauf, bei Schulungen, Anrufen oder im Kundenservice verwendet wird, ist es besser, im Voraus Regeln festzulegen: wann synthetisierte Stimmen verwendet werden dürfen, wer die Materialien prüft und wo klargestellt werden muss, dass der Assistent antwortet.
Die Funktion „Stimme“ ist in der persönlichen Abonnement verfügbar.
Wenn Neuro-Mitarbeiter angeschlossen werden, können zusätzliche Szenarien eröffnet werden: mehrsprachige Vertonung, Sprachpräsentationen, Automatisierung im Kundenservice, Marketing und Schulungsmaterialien.
Die Stimme macht den Neuroassistenten lebendiger und erkennbarer.
Sie hilft, die persönliche Präsentation des Eigentümers oder der Marke in Sprachnachrichten, Videos, Schulungen, Präsentationen und im Kundenservice zu bewahren. Am wichtigsten ist, die Stimme mit Genehmigung, nach verständlichen Regeln und dort zu verwenden, wo sie tatsächlich die Kommunikation verstärkt.